Längst nicht jedes Weiterbildungsseminar ist sein Geld wert. Von manchem Kursangebot sollten hilfesuchende Manager sogar unbedingt die Finger lassen. mehr
Studieren, wo einst Könige und Großfürsten residierten - diese Möglichkeit würde man in der Industrie- und Arbeiterstadt Mannheim kaum vermuten. Doch die rund 11 000 Studierenden verschiedener Fachrichtungen lauschen ihren Vorlesungen und Seminaren im Mannheimer Schloss - dem größten Barockschloss weltweit. mehr
"Lüneburg, das liegt doch da irgendwo bei Hamburg. Drumherum wächst Heidekraut und die berühmtesten Einwohner sind Heidschnucken." - Das ist meist alles, was man über die Universitätsstadt weiß. Dabei hat sie mit ihren alten Giebelhäusern, einer schönen Altstadt, den Café- und Kneipenmeilen und Einkaufszonen doch so viel mehr zu bieten hat als Heidekraut und Schafe. mehr
Ein Erstsemestler, der an einem Novembermorgen in Regensburg auf die weiße Wand vor seinem Fenster starrt, fragt sich gezwungenermaßen, ob er bei der Wahl seines Studienortes noch bei klarem Verstand war. - War er. Denn die Stadt an der Donau bietet Vorzüge, die das kleine Problem mit dem Wetter fast bedeutungslos machen. mehr
Über die Wupper gehen täglich knapp 15 000 junge Menschen - zum Studieren. Denn Wuppertal hat mehr als nur die Schwebebahn zu bieten. Zum Beispiel eine Universität mit Panorama-Blick und einem ausgezeichneten Ruf für angehende Existenzgründer. mehr
In Rostock zu studieren, ist nicht leicht - besonders bei Sonnenschein. Sandstrand und Ostseewellen sind verlockend nah. Trotzdem gilt die Hansestadt als idealer Ort für ehrgeizige Schnellstudierer. mehr
Ein abgedroschenes und dennoch gültiges Sprichwort besagt: "Andere Städte haben eine Universität - Marburg ist eine." Die Philipps-Universität ist bereits seit dem Jahre 1527 absoluter Mittelpunkt der im nördlichen Teil Hessens gelegenen Stadt. Jeder fünfte Bewohner Marburgs ist dort eingeschrieben. mehr
Wer in Köln studiert, darf keine Angst vor vollen Hörsälen haben. Zur Entschädigung locken rheinischer Frohsinn und ein abwechslungsreiches Nachtleben. mehr
Die Stadt ist klein, hat gerade mal 133.000 Einwohner. Der Uni-Campus stellt sich als idealer Umschlagplatz für Tratschereien dar. Das sollte jeder bedenken, der damit liebäugelt, an der Georg August Universität zu studieren. mehr
"Leipzig kommt" - so wirbt die sächsische Stadt an der Pleiße für sich. Keine Frage, die Stadt hat was zu bieten. Leipzig ist für Bach, Goethe, das Völkerschlachtdenkmal, das Gewandhaus, als Messestadt und nicht zuletzt für das Prädikat "Heldenstadt" bekannt. Aber Leipzig lockt nicht nur mit historischem Flair, sondern auch mit günstigen Mieten und einem Zuzugsbonus. mehr
Wer in Heidelberg studiert braucht preußische Disziplin! Die hoffnungslos romantische Altstadt verführt zu allem, nur nicht zum Lernen. Ein Herz für Touristen sollte man haben. mehr
Die Randlage von Greifswald provoziert düstere Befürchtungen: Erreichen allgemeine zivilisatorische Güter diese Enklave Mecklenburgs überhaupt binnen Jahresfrist? Oder gilt es fernab von Leben und Welt in Trübsinn zu vereinzeln? Bietet sich Abwechslung nur als Hilfskraft auf einem Heringskutter? Nein: In Greifswald studiert man da, wo andere Urlaub machen! mehr
Gießen an der Lahn, kennen nur wenige, obwohl hier die zweitgrößte Universität in Hessen steht. Die Stadt, in der einst Röntgen und Liebig forschten, lockt mit einem vielseitigen, weitreichenden Studienangebot und vielen Attraktionen. mehr
Die Lage der Uni steht symbolhaft für die Bedeutung, die sie für Freiburg einnimmt: Sie ist mit Abstand der größte Arbeitgeber der Stadt und Südbadens. Insgesamt 12.000 Menschen arbeiten daran, den Ruf der Universität als eine der wissenschaftlichen Hochburgen Deutschlands zu festigen. mehr
Dem Anspruch einer Landeshauptstadt versucht die 200.000-Einwohner-Stadt hier, inmitten einer strukturschwachen Region, in allen Belangen gerecht zu werden: Messezentrum, Flughafen, Eissporthalle, schmucke Altstadt - und eine Universität, die zu den besten Deutschlands gehören will. mehr
Kaum ein Fach, das man in Berlin mit seinen 18 Hochschulen nicht studieren kann. So vielfältig wie das Studienangebot ist das Nachtleben der Hauptstadt. mehr
Die Ruhrgebietsmetropole zählt zu der Sorte Uni-Städte, für die sich emotionale Gründe nur schwer finden lassen. Dafür aber spielen die Dortmunder Hochschulen in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern auf höchstem Niveau. mehr
Wer nach Bamberg zum Studieren geht, dem wird oft Neid: Liebenswert idyllisch - so lässt es sich dort am besten beschreiben. Aber: In Bamberg leben und studieren heißt aber auch Kompromisse eingehen. mehr
Die Dresdner sind überzeugt, dass sie in der schönsten Stadt der Republik leben. Barockbauten, Semperoper und die urige Altstadt belegen, dass da was dran ist. mehr
Viele Beziehungen funktionieren auch ohne Trauschein. So unkompliziert, wie viele denken, ist allerdings die wilde Ehe nicht, denn vor dem Gesetz gilt der Partner als Fremder, egal, wie lange man schon zusammenlebt. Welche Zusatzregelungen Unverheiratete brauchen und wo es Sparpotenzial gibt. mehr
Michael Kastner, Professor für Organisationspsychologie an der Uni Dortmund, über die Wichtigkeit des psychosozialen Gesundheitsmanagements und über den wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern. mehr
Peter Crones Beruf ist schnell erklärt: Er macht Leute glücklich. Der Happiness-Coach ist bei Stars, Sportlern und Chefs sehr gefragt: Liz Hurley, Nicole Kidman und Tom Cruise, dem Ironman-Sieger von 2006, Greg Welch, Vorstandschefs und reichen Ehefrauen. mehr
Bankenviertel, Hektik, Kriminalität – „Mainhatten“ hat mehr zu bieten als das. Neben Großstadtflair übrigens auch viele grüne Plätzchen zum Relaxen. mehr
Bei Düsseldorf denkt man zunächst an Schickimicki à la Königsallee. Oder vielleicht an die Toten Hosen, Altbier oder die Fortuna. Weniger bekannt ist die Heinrich-Heine-Universität, obwohl hier fast 26.000 Studenten ein und aus gehen. mehr
Stellen Sie sich vor, Sie haben Abi und sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht. Hannah Schade hat für Junge Karriere die Höhen und Tiefen festgehalten. Von einer verzweifelten Suche nach dem richtigen Studienfach. mehr
Verantwortung tragen, organisieren, netzwerken und die Finanzen im Griff behalten: Wer Kind und Studium unter einen Hut bringen will, braucht Topmanagement-Qualitäten. Und manchmal ein verdammt dickes Fell. mehr
Marathon, Diäten, Aktivurlaub - für Junge-Karriere-Redakteurin Ulrike Heitze alles kein Thema. Gutes Essen, ein Glas Rotwein und kuschelige Videoabende auf der Couch schon eher. Wegen akuter Sportunlust haben deshalb auch sämtliche guten Fitnessvorsätze stets nach einer Woche das Zeitliche gesegnet. Doch jetzt hat sie mit tatkräftiger Unterstützung eines Personal Trainers den Kampf mit dem inneren Schweinehund gewonnen. mehr
Wer die Sitten seiner ausländischen Geschäftspartner nicht kennt, riskiert Job und Erfolg. Wie Sie Fettnäpfchen und Fauxpas bei der internationalen Zusammenarbeit vermeiden. mehr
Die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder ist nicht unbedingt die schillernste Uni Deutschlands: Nirgendwo ist der Kampf um die Existenz so hart, andererseits ist aber auch nirgendwo der große Traum vom geeinten Europa so nah. mehr
Keine Lust auf gar nichts. Den Hintern nicht hoch kriegen. Das sind die Symptome für ein Motivationsloch. Wie man da raus kommt? Der renommierte Motivationsexperte Reinhard Sprenger hat für Junge Karriere seine Trickkiste geöffnet. An drei Problemfällen zeigt er, wie sich Lustlose selbst ein Bein stellen. Und was sie tun können, um wieder so richtig durchzustarten. mehr
Zu kleine Hörsäle, zu wenig Professoren, zu rare Seminarplätze: Den Umgang mit knappen Gütern kennen Kölner WiSo-Studenten nicht nur aus Lehrbüchern. Wer an einer Massen-Uni erfolgreich sein will, muss Ängste und Kontaktscheu überwinden. Und lernen, seine Studienkarriere selbst zu organisieren. mehr
Wer vor der Uni in die Lehre geht, weiß wie der Hase läuft. Ex-Azubis studieren schneller und selbstbewusster. Aber Vorsicht: Nicht jede Kombination von Ausbildung und Studium macht wirklich Sinn. mehr