Es ist schwer, Geschäfte in Russland zu machen. Die Wirtschaft ist korrupt, die Behörden bürokratisch. Trotzdem gilt das Land als Boom-Markt: Immer mehr deutsche Firmen schicken Nachwuchsmanager nach Moskau. Wer sich hier durchsetzt, empfiehlt sich für größere Aufgaben.weiter…
Karrierefalle Auslandseinsatz: Die Rückkehr in die Heimat ist für viele Expatriates häufig alles andere als ein Triumphzug. Professionelle Unterstützung finden sie kaum. Dazu: Acht Tipps, damit der Auslandsaufenthalt zum Erfolg wird. mehr
Zum sechsten Mal vergibt das Handelsblatt heute die „Karriere des Jahres“. Die Kandidaten können sich nicht selbst bewerben, sie müssen vorgeschlagen werden. Die Mentoren - Geschäftsführer, Vorstände, Professoren - bürgen mit ihrem Namen für die Qualität der Kandidaten. mehr
Wie steht es um die Jobchancen für junge Banker? Müssen sich Berufseinsteiger aktuell um eine Karriere Sorgen machen? Oliver Best, Personalchef der DZ-Bank, über Einstiegschancen in Banking & Finance in der Finanzkrise. mehr
Beim Multimediatreff am 29. November 2008 bei der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf werden vier goldene Regeln erfolgreicher Webpräsenzen beleuchtet: Konzeption, Design, Projektmanagement und Marketing. Wie erstelle ich ein zielgruppengerechtes Konzept für eine Website? Worauf muss ich beim gestalten eines Corporate Designs achten? mehr
Software-Engineer, Account Manager, European Policy Manager: Google gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern - und sucht händeringend Leute. Doch nicht jeder Arbeitsplatz beim Online-Riesen ist ein Traumjob. mehr
Nur Jura-Absolventen mit Prädikatsexamen werden Staranwalt oder Richter. Wer sich aber Wirtschafts-Know-how und Fremdsprachen aneignet, muss nicht als Winkeladvokat enden. Außerdem: Wie werde ich Fachanwalt? mehr
Bernd-Georg Spies, Headhunter bei Russell Reynolds, über dicke Adressbücher, Diskretion, Frittenfett und sein Engagementbeim FC St. Pauli. Spies ist seit 1997 bei Russell Reynolds und leitet den Industrie- und Energiesektor Europa. mehr
Fast jede zweite Firma ist von Korruption betroffen. Experten, die Fälle aufspüren, sind daher gefragt wie nie. Auch Quereinsteiger haben gute Chancen. mehr
Immer mehr Chefs führen flexible Arbeitsmodelle ein. Wo die Mitarbeiter ihre Aufgaben erledigen, ist ihnen egal. Davon profitieren beide Seiten: Der Einklang von Job und Beruf motiviert, mehr Leistung zu bringen. Zukünftig müssen Unternehmen diesen Anreiz bieten, um konkurrenzfähig zu bleiben. mehr
Sie sind frustriert in Ihrem Job und liebäugeln mit Alternativen? Unser Experte Jon Christoph Berndt zeigt, wann die Zeit reif ist für eine Veränderung und wie Sie friedlich wechseln. mehr
Umweltschutz statt qualmender Schlote, Energie sparen statt Flüsse verpesten: Die Chemie-Industrie sucht Spezialisten, die Anlagen modernisieren und Verfahren für Öko-Produkte entwickeln. mehr
Im Vergleich zu den Vormonaten hat sich der Marktindex FRAX im September nur geringfügig verändert. Die Zahl der offenen Stellen im Bereich Banking und Finance ging leicht nach oben. Allerdings melden zwei Drittel der Jobbörsen eine sinkende Anzahl an freien Stellen. mehr
Felicitas von Elverfeldt, Wirtschafts-Psychologin und Buch-Autorin, arbeitet seit über zehn Jahren als Coach von Top-Managern. Zu ihren Kunden gehören Dax-30-Unternehmen wie BMW, Commerzbank, Deutsche Bank, und Siemens. mehr
Die Stahlpreise explodieren, und die Klimadebatte senkt den Absatz: Mit deutschen Autos Geld zu verdienen, war schon mal leichter. Die Hersteller suchen daher neue Ideen - und Tausende Ingenieure, die sich fortschrittliche Erfindungen ausdenken. mehr
Risikobereitschaft und Durchhaltevermögen sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine Karriere in der Filmbranche. Feste, unbefristete Jobs sind rar. Der Einstieg lohnt trotzdem: Die Branche boomt. Die Zahl der Beschäftigten steigt. mehr
Gemeine Mitarbeiter schaden der Unternehmenskultur: Prof. Robert I. Sutton ist Dozent für Managment an der Stanford University. Im Interview spricht er über sein Buch "Der Arschloch-Faktor". mehr
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Der Fotograf Sven Döring wurde für eine Handelsblatt-Arbeit beim Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie geehrt.
Das Foto, das bei der bubbles & beyond GmbH in Leipzig entstand, wurde mit dem 2. Preis in der Kategorie "Einzelfoto" geehrt. Der Preis ist mit 4000 Euro dotiert.